„Jemanden Sand in die Augen streuen“

Veröffentlicht am 18.09.2020 in Kommunalpolitik

„Jemanden Sand in die Augen streuen“

Sinngemäß für – jemanden täuschen, etwas vormachen, irreführen oder falsche Tatsachen vorspielen

Dieses Sprichwort nimmt die SPD-Stadtratsfraktion zum Anlass, um dem interessierten Leser seiner Homepage den „Sand aus den Augen“ zu nehmen.

Anlass ist folgende Aussage auf der Facebook-Seite der Stadt Eschenbach:

Die nächste Ausgabe eures Eschenbacher Stadtboten lässt die Maschinen der Druckerei Stock GmbH gerade auf Hochtouren laufen! Wir freuen uns schon jetzt darauf, euch, liebe Eschenbacherinnen und Eschenbacher, das neue Exemplar in den Briefkasten zu legen. Wir finden: Wieder eine äußerst gelungene Ausgabe – voll mit Geschichten über das Leben der letzten drei Monate in unserer schönen Stadt.

Wusstet ihr eigentlich, dass der Eschenbacher Stadtbote komplett in Eschenbach produziert wird? Von der Gestaltung bis zum fertigen Produkt: 100 % made in ESB. Darauf sind wir stolz!

Lasst uns gerne wissen: Wie gefällt euch der Stadtbote? Vermisst ihr etwas? Wenn ja, was?

Für den interessierten Leser unserer Homepage wollen wir zur Einordnung des Wahrheitsgehalts dieser Zeilen wie folgt Stellung nehmen:

Die genannte Aussage Von der Gestaltung bis zum fertigen Produkt: 100% made in ESB. Darauf sind wir stolz!  ist dahingehend irreführend, dass die Gestaltung nicht mehr in den Händen der Druckerei Stock zu finden ist, denn der wurde sie entzogen, sondern bei einer externen Arbeitsstelle des neuen Grafikbüros liegt, die möglicherweise über einen Homeoffice-Arbeitsplatz in der Stadt Eschenbach angesiedelt ist.

Die Verwendung dieser Begrifflichkeiten soll vermutlich wieder einmal von der an den Tag gelegten Vorgehensweise, die dem Sprichwort „Wasser predigen und Wein trinken“ gerecht wird,  ablenken und dem Leser „Sand in die Augen streuen“.

Der Druckauftrag für den kommenden Stadtboten ist nicht zuletzt durch Einsatz der SPD-Stadtratsfraktion in unserer Heimatstadt verblieben.

 

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